Traumdeutung Tod | Bedeutung Traum vom Sterben

Wenn wir schlafen, träumen wir oft. Manchmal sind die Träume schöner, manchmal schlechter. Manchmal träumen wir wirres Zeug, das scheinbar keinen Zusammenhang ergibt. Und manchmal träumen wir auch schlimme Dinge, die uns im Nachgang sehr beschäftigen und sogar ängstigen. Der Traum vom Tod beispielsweise. Niemand beschäftigt sich gerne mit dem Tod. Und doch holt er uns eines Tages ein. Und manchmal tut er das auch im Schlaf. Träumt man den Tod eines geliebten Menschen oder hat im Schlaf den eigenen Tod vor Augen, kann das ganz schön verstörend sein. Will uns das Unterbewusstsein vor etwas warnen? Steht ein Todesfall innerhalb der Familie bevor oder gar der eigene Tod?

Traumdeutung Tod des Partners

Träumt man den Tod des Partners, dann kann das verschiedene Hintergründe haben. Zumeist hat der Traum vom Tod des Partners jedoch den Hintergrund, dass man sich trotz seiner Beziehung einsam fühlt und Traurigkeit empfindet. Mann kann nicht mehr über alles miteinander reden und fragt sich deshalb, was die Zukunft bringt? Es ist auch möglich dass man verlassen wurde und das die Psyche mit der Verarbeitung der Trennung überlastet ist. Das beschäftigt auch das Unterbewusstsein, folglich beschäftigt man sich auch im Traum damit. Möglicherweise ist man mit seinem Partner auch sehr glücklich und man hat einfach nur Sorge um den Partner oder lebt mit der Angst, von diesem verlassen zu werden.

Traumdeutung Tod: Man träumt den eigenen Tod

Auch wenn der Traum vom eigenen Tod zunächst sehr erschreckend ist – er symbolisiert dennoch ein langes Leben! Menschen die oft den Traum vom eigenen Tod träumen, leben oft sehr gesundheitsbewusst. Sie achten auf eine ausgewogene Ernährung und treiben viel Sport, sie gehen regelmäßig zu den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen und sie vermeiden Stress, so gut es eben geht. Der Traum vom eigenen Tod ist also keinesfalls ein schlechtes Omen. Ganz im Gegenteil: So ein Traum ist eine Wertschätzung an das Leben. Der Traum zeigt einfach auf, dass man eine positive Grundeinstellung zum Leben besitzt und das man es schätzt und seine Lebenszeit auf Erden sinnvoll verbingt. Oft träumt man einfach nur Dinge, vor denen man Angst hat. Angst, dass das schöne Leben das man führt, eines Tages zu Ende ist.

Traumdeutung Tod und Auferstehung

Wenn man in einem Traum stirbt und wiederbelebt wird, bedeutet dies, dass man nicht an leere Versprechen glaubt. Vermutlich hat man vor einiger Zeit mit jemandem etwas vereinbart oder jemanden um Hilfe oder einen Gefallen gebeten und im Nachhinein festgestellt, dass diese Person nicht ehrlich zu einem war und ihr Wort nicht gehalten hat? So ein Traum kann aber auch als Symbol für die Erfüllung von Wünschen sein. Vielleicht wünscht man sich einen geliebten Menschen zurück oder man hofft auf einen Neuanfang?

Man träumt Verstorbene, die wieder lebendig sind

Wenn man träumt, dass Tote wieder lebendig sind, dann werden Wünsche wahr! Die Traumdeutung Tod hat aber noch eine weitere Erklärung parat. Möglicherweise hat man in seinem Leben auch etwas erreicht, was ein geliebter Mensch nicht mehr mitbekommen hat, weil er von einem gegangen ist. Man möchte einem Verstorbenem noch etwas mitteilen, einen positiven Lebenswandel beispielsweise, und man möchte dass diese Person stolz auf einen ist. Darum erweckt sie das Unterbewusstsein im Traum zum Leben.

Die Nachricht dass jemand gestorben ist

Erhält man im Traum eine Nachricht, dass jemand gestorben ist, dann ist das logischerweise sehr schockierend. Allerdings ist das eher ein Grund zur Freunde, denn so ein Traum besagt einfach, dass man unverhofft zu Geld kommt. Vielleicht durch ein plötzliches Erbe oder einen unverhofften Lotteriegewinn?

Traumdeutung Tod eines geliebten Menschen

Träumt man den Tod eines geliebten Menschen wie beispielsweise den Tod der Mutter, des Kindes, den Tod von Vater, Bruder oder Schwester oder des/der besten/bester Freundes/Freundin, dann ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass man sich (zu) viele Sorgen um einen bestimmten Menschen macht. Jeder Mensch ist ein Individuum und niemand wird gerne eingeengt. Man muss Menschen auch mal loslassen, auch gedanklich. Ansonsten verfolgen die Sorgen einen auch nachts im Schlaf.