Baba Vanga und Hitler

Zeit ihres Lebens sagte die bulgarische Seherin Baba Vanga den Menschen nicht nur die Zukunft voraus, sie gab ihnen auch gute Ratschläge mit auf den Weg. Wie sich herausgestellt hat, tat man gut daran, diese zu befolgen. Ihre Klientel setzte sich aus allen Gesellschaftsschichten zusammen. Sie bestand zunächst hauptsächlich aus dem einfachen Volk, später interessierte sich jedoch zunehmend die gebildete Oberschicht für ihre Voraussagen. So kam es auch, dass die „Seherin von Petritsch“ im Laufe des 20. Jahrhunderts von vielen bekannten Persönlichkeiten aufgesucht wurde, unter anderem auch von Adolf Hitler. Die Zusammenkunft zwischen Baba Vanga und Hitler soll stattgefunden haben, als sich der deutsche Diktator auf dem Höhepunkt seiner Macht wähnte.

Die Zusammenkunft von Baba Vanga und Hitler

Es ist kein Geheimnis, dass viele hochrangige NS-Funktionäre, darunter Rudolf Heß und Heinrich Himmler, eine hohe Affinität zum Okkultismus hatten und auch der „Führer“ selbst der Astrologie und Hellseherei sehr zugetan war. Wie man weiß, war er oft von Astrologen umgeben und nicht wenige sind der Meinung, dass der Aufstieg Hitlers und der schreckliche Verlauf seiner politischen Erfolge und territorialen Zugewinne auf der Tatsache beruhte, dass er mittels paranormaler Methoden wichtige Informationen erhielt, die er in seinem Sinne nutzte. Auch wenn es lediglich vereinzelte Berichte und keine eindeutigen Beweise für die Zusammenkunft von Baba Vanga und Hitler gibt, gilt sie dennoch als sehr wahrscheinlich.

Das Phänomen der Seherin von Petritsch hat sich zu der Zeit natürlich auch bis ins Dritte Reich herumgesprochen. Berichten zufolge soll Hitler mit seinen engsten Vertrauten Baba Vanga in ihrem Haus in Bulgarien besucht haben, weil er die Erfolgsaussichten für seine wahnsinnigen Pläne von Baba Vanga bestätigt haben wollte. Was ihm die blinde Seherin prophezeite, war jedoch genau das Gegenteil von dem, was er eigentlich hören wollte. Nachdem ihm Baba Vanga mitgeteilt hatte, was ihm die Zukunft wirklich bringen wird, soll Adolf Hitler ihr Haus sehr hastig wieder verlassen haben, wobei er regelrecht verstört gewesen sein soll. Doch was war geschehen?

Was Baba Vanga Hitler prophezeite

„Lass Russland in Ruhe. Diesen Krieg wirst du verlieren!“, sagte Baba Vanga Hitler direkt ins Gesicht, kaum das er zur Tür hineingekommen war und ohne dass er überhaupt die Gelegenheit hatte, irgendeine Frage zu stellen. „Was hat sie gesagt?“, fragte er den bulgarischen Übersetzer, der ebenfalls anwesend war. „Sie weiß wer Sie sind, und dass Sie die Welt erobern wollen“, antwortete dieser zunächst etwas ausweichend. Hitler schmeichelte das zunächst, doch dann fuhr der Übersetzer fort: „Aber das werden Sie nicht schaffen“. Hitler und seine Gefolgschaft wollten diese Aussage natürlich nicht glauben und taten sie deswegen als unsinniges Geschwätz ab.

Daraufhin schickte Baba Vanga seine Gefolgsleute in einen benachbarten Stall, wo eine Kuh gerade ein Kalb zur Welt brachte. Zuvor beschrieb Vanga das zu gebärende Kalb ganz genau und in allen Details. Als Hitlers Gefolgsleute aus dem Stall zurückkamen, berichteten sie ihrem Führer, dass das Kalb genau so aussehen würde, wie von Vanga beschrieben. Allen Warnungen zum Trotz begann Hitler dennoch seinen Russland-Feldzug und es kostete ihn schlussendlich seinen Kopf und brachte großes Leid über die deutsche Bevölkerung – und genau das soll ihm Baba Vanga auch vorausgesagt haben.